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präsentierte in Zusammenarbeit mit der
Musikschule Buchholz
Rafael Elivuo
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mit Klavierbegleitung von Risto Lappalainen
Die Deutsch-Finnische Gesellschaft freut sich Ihnen mit Unterstützung der Musikschule Buchholz Rafael Elivuo präsentieren zu können. Rafael Elivou wurde am 24.7.1991 in Helsinki geboren. Er bekam mit anderthalb Jahren eine extra für ihn in Japan gefertigte Geige und übte unter Anleitung seines Vaters. Bald danach besuchte er die private Musikschule seiner Mutter. Mit fünf Jahren trat Rafael zum ersten Mal auf und komponierte sein erstes Stück, ein Weihnachtslied. Mit knapp sechs Jahren spielte er Mendelssohns Violin-concerto e-moll in Espoo. Vor Rafael haben bisher nur drei Geiger in der Welt mit sechs Jahren dieses vollbracht! Mit knapp sieben Jahren hat er seine ersten Auftritte in Deutschland gehabt und spielte u.a. Stücke von Paganini.
Mit neun Jahren legte Rafael in der Sibelius-Akademie das B-Examen mit Auszeichnung ab. Dieses Examen ist mit einer Lehrerprüfung gleichzustellen.
2001 spielte er u.a. in Paris und Hamburg. Er präsentierte klassische Violin-Piano und Virtuosenstücke in seinem Programm.
Am 02. Juni 2003 hat er uns in der Holmer Mühle mit Begleitung des finnischen Pianist Risto Lappalainen Stücke von Vitali, Franck, Kroll und Sinding präsentieret.
Programm:
1. Tomaso Antonio Vitali (1660-1711):
2. Cécar Franck (1822-1890):
Sonate A-dur
Allegretto ben Moderato
Allegro
Recitativo-fantasia
Allegretto poco mosso
3. Christian Sinding (1856-1941):
Suite a-moll
Presto
Adagio
Tempo giusto
4. William Kroll (1911-1980):
Trotz der sommerlichen Hitze kamen weit über 50 Besucher in die Holmer Mühle. Dafür erlebten sie virtuose Darbietungen von Musikstücken aus drei Jahrhunderten von Tomaso Antonio Vitali, Cécar Franck, Christian Sinding und William Kroll. Beachtlich war auch die Leistung von Risto Lappalainen, der nicht nur Rafael am Klavier begleitete, sondern auch als Solist furiose Klavierstücke des finnischen Komponisten Jean Sibelius darbot. Jean Sibelius, der auch als „finnischer Wagner“ bezeichnet wird, lebte bis zu seinem Tode im Jahr 1957 in Järvenpää.
Die Organisation in Zusammenarbeit mit der Musikschule für die Stadt Buchholz war perfekt. Ein Dank geht auch an die Deutsch-Finnische Gesellschaft, die es ermöglicht hat, diesen Künstler, der sonst in wesentlich größerem Rahmen in Großstädten wie Paris und Hamburg auftritt, nach Buchholz zu holen.
Es wäre schön, diese Künstler wieder (vielleicht in der Empore) in Buchholz begrüßen zu dürfen.
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